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Fipralone - 268 mg Lösung zum Auftropfen - für große Hunde (L)


Abb. Ähnlich
PZN: 
11360776
Menge: 
4 St
Hersteller: 
O`ZOO GmbH

Informationen zum Hersteller

O'ZOO GmbH
Dorfstraße 2
19374 Raduhn


AVP2: 36,08 €
Preis: 
29,00
Sie sparen3 7,08 €
Grundpreis:  € 7,25 / 1St
Preis nur im Web
Verfügbarkeit: 

(gilt nur online)
Zus. Lieferzeit:  sofort lieferbar
Menge:  

Fipralone® - die schnelle Hilfe gegen Flohbefall und Zecken.

Fipralone wirkt bei Katzen und Hunden sofort mit dem ersten Kontakt und schützt zuverlässig vor Floh- und Zeckenbefall. Einfach in der Anwendung mit langanhaltender Wirkung. Flöhe und Zecken müssen nicht erst stechen, um den Wirkstoff aufzunehmen.

  • Tötet bei behandelten Tieren Flöhe innerhalb von 24 Stunden.
  • Tötet bei behandelten Tieren Zecken innerhalb von 48 Stunden nach Befall und verringert so die Infektionsgefahr, z. B. von Borreliose.

  • Wirksamer Langzeitschutz gegen Flöhe: bei Hunden 8 Wochen
  • Nachhaltige Zecken-Prophylaxe: bei Hunden bis zu 4 Wochen
  • Bewährter Wirkstoff Fipronil, klinisch geprüft
  • Sicher in der Anwendung für Mensch und Tier
  • Einfach anzuwenden mit Spot-On-Pipetten

Anwendungsgebiet:
Behandlung eines Floh- (Ctenocephalides spp.) und Zeckenbefalls (Dermacentor reticulatus). Die insektizide Wirksamkeit gegen einen erneuten Befall mit Flöhen besteht für bis zu 8 Wochen. Das Tierarzneimittel hat eine persistierende akarizide Wirkung von bis zu 4 Wochen gegen Zecken (Rhipicephalus sanguineus, Ixodes ricinus, Dermacentor reticulatus). Bei bestimmten Zeckenarten (Rhipicephalus sanguineus und Ixodes ricinus) werden möglicherweise nicht alle Zecken innerhalb der ersten 48 Stunden abgetötet, sondern erst innerhalb einer Woche. Das Tierarzneimittel kann als Teil eines Behandlungsplans zur Kontrolle von Flohallergiedermatitis (FAD) verwendet werden.

Gegenanzeigen:
Aufgrund fehlender Daten wird empfohlen, das Tierarzneimittel nicht bei Hundewelpen anzuwenden, die jünger als 2 Monate und/oder leichter als 2 kg Gewicht sind. Nicht bei erkrankten (z. B. systemische Krankheiten, Fieber...) oder genesenden Tieren anwenden. Nicht bei Kaninchen anwenden, da Nebenwirkungen und sogar Tod die Folge sein können. Dieses Tierarzneimittel wurde speziell für Hunde entwickelt. Nicht bei Katzen anwenden, da dies zu Überdosierungen führen kann. Nicht bei Überempfindlichkeiten gegenüber dem Wirkstoff oder einem der übrigen Bestandteile anwenden.

Nebenwirkungen:
Wenn das Tier die Lösung ableckt, kann für kurze Zeit vermehrter Speichelfluss durch die Trägerlösung beobachtet werden. Zu den äußerst seltenen Nebenwirkungen gehören vorübergehende Hautreaktionen an der Applikationsstelle (Hautverfärbung, lokaler Haarausfall, Juckreiz, Hautrötung) und allgemeiner Juckreiz oder Haarausfall. In einigen Ausnahmefällen wurden nach der Anwendung vermehrter Speichelfluss, reversible neurologische Symptome (Überempfindlichkeit, Depression, nervöse Symptome), Erbrechen oder Atemprobleme beobachtet. Falls Sie Nebenwirkungen, insbesondere solche, die nicht in der Packungsbeilage aufgeführt sind, bei Ihrem Tier feststellen, teilen Sie diese Ihrem Tierarzt oder Apotheker mit.

Anwendung / Dosierung:
Nur zur äußerlichen Anwendung.
Lösung zum Auftropfen auf die Haut entsprechend dem Körpergewicht wie folgt:

  • 1 Pipette mit 0,67 ml pro Hund mit einem Körpergewicht zwischen 2 und 10 kg
  • 1 Pipette mit 1,34 ml pro Hund mit einem Körpergewicht zwischen 10 und 20 kg
  • 1 Pipette mit 2,68 ml pro Hund mit einem Körpergewicht zwischen 20 und 40 kg
  • 1 Pipette mit 4,02 ml pro Hund mit einem Körpergewicht zwischen 40 und 60 kg
  • für Hunde über 60 kg: zwei Pipetten mit 2,68 ml

Die Anwendung ist denkbar einfach:
Halten Sie die Pipette senkrecht. Knicken Sie die Verschlusskappe der Pipette entlang der markierten Linie ab und scheiteln Sie das Fell so, dass die Haut sichtbar wird. Setzen Sie die Pipettenspitze auf die Haut und drücken Sie die Pipette mehrmals, um den Inhalt direkt auf der Haut zu entleeren. Wiederholen Sie das Verfahren nach ca. einem Monat um einen sicheren Rundumschutz zu gewährleisten.

Behandlungsplan:
Zur optimalen Beseitigung eines Floh- und/ oder Zeckenbefalls kann der Behandlungsplan entsprechend den epidemiologischen Gegebenheiten vor Ort erstellt werden. Da keine diesbeüglichen Verträglichkeitsstudien vorliegen, beträgt die Mindestwartezeit bis zur nächsten Behandlung 4 Wochen.

Wartezeit:
Nicht zutreffend.

Besondere Lagerungshinweise:
Arzneimittel unzugänglich für Kinder aufbewahren. Unter 30°C lagern. Trocken lagern. Im Originalbehältnis aufbewahren. Das Arzneimittel nach Ablauf des auf Behältnis und äußerer Umhüllung angegebenen Verfalldatums nicht mehr anwenden.

Besondere Warnhinweise für jede Zieltierart:
Schamponieren eine Stunde vor der Behandlung beeinträchtigt die Wirksamkeit des Tierarzneimittels gegen Flöhe nicht. Für zwei Tage nach der Behandlung sollte Baden und intensives Nasswerden vermieden werden. Wöchentliches Baden von einer Minute verringert die Dauer der insektiziden Wirkung gegen Flöhe um eine Woche. Das Tierarzneimittel verhindert nicht, dass Zecken das Tier befallen. Diese Zecken werden aber in den ersten 24- 48 Stunden nach Befall abgetötet. Die Abtötung erfolgt üblicherweise vor dem Vollsaugen, so dass das Risiko einer durch Zecken übertragbaren Krankheit dadurch reduziert, aber nicht vollständig ausgeschlossen werden kann. Sobald die Zecken abgetötet sind, fallen sie im Allgemeinen vom Tier ab, verbleibende Zecken können mit sanftem Zug entfernt werden. Flöhe von Haustieren befallen häufig auch das Körbchen, Lager und Ruheplätze wie Teppiche und Polstermöbel. Bei einem intensiven Befall und zu Beginn der Bekämpfungsmaßnahme sollten diese Plätze daher mit einem geeigneten Insektizid behandelt und regelmäßig abgesaugt werden. Als Teil eines Behandlungsplans gegen Flohallergiedermatitis, werden monatliche Anwendungen für den allergischen Hund und andere im Haushalt lebende Hunde empfohlen. Zur optimalen Bekämpfung des Flohbefalls in einem Haushalt mit mehreren Tieren sollten alle Hunde und Katzen mit einem geeigneten Insektizid behandelt werden.

Besondere Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung bei Tieren:
Die Tiere sollten vor einer Behandlung genau gewogen werden. Kontakt mit den Augen des Tieres vermeiden. Wenn das Tierarzneimittel versehentlich in die Augen gelangt, müssen diese sofort und gründlich mit Wasser gespült werden. Es ist wichtig, darauf zu achten, dass das Tierarzneimittel an einer Stelle appliziert wird (Schädelbasis), die das Tier nicht ablecken kann. Es ist sicherzustellen, dass sich behandelte Tiere nicht gegenseitig belecken können. Tierarzneimittel nicht auf Wunden oder Hautläsionen anwenden.

Besondere Vorsichtsmaßnahmen für den Anwender:
Dieses Tierarzneimittel kann Reizungen der Schleimhaut und der Augen verursachen. Daher sollte der Kontakt mit Mund oder Augen vermieden werden. Wenn das Tierarzneimittel versehentlich in die Augen gelangt, müssen diese sofort und gründlich mit Wasser gespült werden. Wenn die Augenreizung bestehen bleibt, ist unverzüglich ein Arzt zu Rate zu ziehen und die Packungsbeilage oder das Etikett vorzuzeigen. Während der Anwendung nicht essen, trinken oder rauchen. Den Kontakt mit den Händen vermeiden. Wenn das Tierarzneimittel versehentlich auf die Haut gelangt, muss diese mit Wasser und Seife gewaschen werden. Nach der Anwendung Hände waschen. Tiere oder Anwender mit bekannter Überempfindlichkeit gegenüber Fipronil oder einem der übrigen Bestandteile sollten Kontakt mit dem Tierarzneimittel vermeiden. Den direkten Kontakt mit der Applikationsstelle vermeiden, solange diese noch feucht ist. Kinder sind während dieser Zeit vom behandelten Tier fern zu halten. Es wird daher empfohlen, die Tiere nicht während des Tages sondern am frühen Abend zu behandeln. Darüber hinaus sollten frisch behandelte Tiere nicht bei den Besitzern, insbesondere Kindern, schlafen.

Sonstige Vorsichtsmaßnahmen:
Fipronil darf nicht in Gewässer gelangen, Hunde sollten in den ersten beiden Tagen nach der Behandlung nicht schwimmen. Das Tierarzneimittel kann bestimmte Materialien, z. B. bemalte, lackierte oder andere Oberflächen oder Möbel angreifen.

Anwendung während der Trächtigkeit, Laktation oder der Legeperiode: Laboruntersuchungen mit Fipronil ergaben keine Hinweise auf teratogene oder embryotoxische Wirkungen. Es wurden keine Studien mit diesem Tierarzneimittel an tragenden und säugenden Hündinnen durchgeführt. Daher sollte eine Anwendung während der Trächtigkeit und Laktation nur nach entsprechender Nutzen-Risiko-Bewertung durch den behandelnden Tierarzt erfolgen.

Besondere Vorsichtsmaßnahmen für die Entsorgung von nicht verwendetem Arzneimittel oder von Abfall-Materialien, sofern erforderlich:
Nicht aufgebrauchte Tierarzneimittel sind vorzugsweise bei Schadstoffsammelstellen abzugeben. Bei gemeinsamer Entsorgung mit dem Hausmüll ist sicherzustellen, dass kein missbräuchlicher Zugriff auf diese Abfälle erfolgen kann. Tierarzneimittel dürfen nicht mit dem Abwasser bzw. über die Kanalisation entsorgt werden. Fipronil darf nicht in Gewässer gelangen, da es eine Gefahr für Fische und andere Wasserorganismen darstellen kann.

Zusammensetzung:
Wirkstoff: Fipronil.
Eine Pipette von Fipralone enhält 268 mg Fipronil.

Sonstige Bestandteile, deren Kenntnis für eine zweckgemäße Verabreichung des Mittels erforderlich ist:

  • Butylhydroxyanisol E320: 0,536 mg / Pipette
  • Butylhydroxytoluol E321: 0,268 mg / Pipette


Indikation:
Behandlung eines Floh- (Ctenocephalides spp.) und Zeckenbefalls (Dermacentor reticulatus) beim Hund. Die insektizide Wirksamkeit gegen einen erneuten Befall mit Flöhen besteht für bis zu 8 Wochen. Das Tierarzneimittel hat eine persistierende akarizide Wirkung von bis zu 4 Wochen gegen Zecken (Rhipicephalus sanguineus, Ixodes ricinus, Dermacentor reticulatus). Bei bestimmten Zeckenarten (Rhipicephalus sanguineus und Ixodes ricinus) werden möglicherweise nicht alle Zecken innerhalb der ersten 48 Stunden abgetötet, sondern erst innerhalb einer Woche. Das Tierarzneimittel kann als Teil eines Behandlungsplans zur Kontrolle von Flohallergiedermatitis (FAD) verwendet werden.

Wirkstoffe:
Fipronil
Dieser Artikel ist apothekenpflichtig.
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Tierarzt oder Apotheker.
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